Die ersten Zeilen dieses Absatzes haben also am Ende keine Absatzmarke. Hier handelt es sich um so genannten Fließtext. Anders als bei der Schreibmaschine drücken Sie dort am Zeilenende nicht die (¢)-Taste.
Bei Fließtext nimmt das Textprogramm den Zeilenumbruch selbständig vor. Passt ein Wort nicht mehr in die Zeile, wird es automatisch in die nächste Zeile gestellt. Der automatische Zeilenumbruch orientiert sich am Leerzeichen (Leer) und am Bindestrich (-). Das kann bei langen Wörtern zunächst sehr merkwürdig aussehen, aber hier bietet uns Word die Möglichkeit, den Text sofort oder später mit der Silbentrennfunktion zu bearbeiten (Seite 4).
Von der Möglichkeit des automatischen Zeilenumbruchs sollten Sie unbedingt Gebrauch machen. So können Sie Ihren Fließtext später bei Bedarf problemlos umstellen.
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Der automatische Zeilenumbruch in Ihrem Text auf dem Bildschirm stimmt nicht unbedingt mit den Beispieltexten in dieser Seminarunterlage überein. Dies hängt von den verschiedensten Einstellungsmöglichkeiten ab! |

Der Text mit sichtbaren Absatzmarken